die Feststellung des Restwertes eines Maschinenteiles
Pošta, Josef
Agricultural university, Technical Faculty, 165 21 Prague 6, Czech Republic
Jeder Entscheid hat gewöhnlich nicht nur technischen, sondern auch ökonomischen Grund, der entweder direkt, oder undirekt ökonomische Folgerungen dieses Entscheides beeinflußt. Durch eine geeignete Verbindung beider Seiten des Problems wird nicht nur technisch, sondern auch ökonomisch günstigen Entscheidung gemacht. Im diesen Beitrag ist ein, auf dem Kriterium der minimalen Kosten gegründeten, Entcheidsmodell angeführt.
1. EINLEITUNG
Die Renovierung wird gewöhnlich wie ein spezieller Fall einer Reparatur begriffen, wenn das Reparaturobjekt ein Maschinenteil ist. Die Besonderheit dieses Falles besteht darin, daß ein technologisches Verfahren keine Demontagen, Montagen und Einstellungen enthält. Weil die Arbeitsfähigkeitsverlust gewöhnlich durch eine Beschädigung von einem der mehreren Maschinenteil verursacht wird, handelt es sich bei der Renovierung um eine Beseitigung der Störungsursache. Dafür wird die Renovierung manchmal als "eine Echtreparaturarbeit" begriffen, [1].
2. ENTSCHEIDSKRITERIUM
Üblich sollen eine minimale Kosten erreichen. Im solchen Fall werden als das Entscheidskriterium die spezifische Kosten gewählt. Die Abhängigkeit der spezifischen Kosten an der Nutzungsdauer oder einen anderen geeigneten Kennziffer werden mathematisch beschrieben. So entstehende Gleichung wird analysiert mit das Ziel die Koordinaten des Lokalminimum zu finden. Festgestellten Koordinaten zeigen wie das Höhe der spezifischen Kosten sind, so auch ein Augenblick, wan diese Kosten erreichen sind. Insgesamt für die spezifischen Kosten der Maschinenteil gilt, [2]:
(1)
wo bedeutet
u(t) = spezifische Kosten in Abhängigkeit an der Nutzungsdauer
No = die Erneuerungskosten (die Ersatz, die Renovierung) des Maschinenteiles
Np(t) = die mit dem Maschinenteilsbetrieb verbindene Kosten in der Nutzungsdauerabhängigkeit
t = die Nuztzungsdauer der Maschinenteil vom Anfang des Betriebes bis Augenblick seiner Erneuerung.
Wen mehrere Erneuerungsvarianten möglich sind, dann werden einzelne Werte
festgestellt. Am günstigste die Variante ist, die erfüllt eine Bedingung
(2)
Zum Beispiel für eine abgenütztene, renovierungsfähige Maschinenteil kann man schreiben:
·
erstens
(3)
wo bedeutet
No1 = die Erneuerungskosten des Maschinenteiles durch seine Renovierung nach 1. Methode
Nr1 = der Renovierungspreisdes nach 1. Methode renovierten Maschinenteiles
Nv1 = die Austauschkosten nach 1. Methode renovierte Maschinenteil
Nz1 = die Kosten (die Verluste), die durch die Haltezeit der Maschinen entstehen
·
zweitens
(4)
wo bedeutet
Np1(t) = die Funktionsabhängigkeit den Kosten, die mit dem nach 1. Methode renovierten Machinenteil verbinden sind
Nh1(t) = die Kosten von den steigernden Risiko eine Havarie des Mashinenteiles
Nq1(t) = die Kosten von dem sinkenden Qualität der Arbeit des Maschinenteiles
Nh 1(t) = die Kosten von dem sinkenden Nutzungskoeffizient
Nl1(t) = die Kosten von dem steigernden Verbrauch der Leistung
3. OPTIMALER AUGENBLICK FÜR DIE ERNEUERUNG
In der Theorie der Erneuerung [2] wird es nachgewiesen, daß es für den Zahlwert des Lokalminimum der Abhängigkeit (1) gilt:
(5)
wo bedeutet
u(to) = der Zahlwert des Lokalsminimum den spezifischen Kosten des Maschinenteiles (im Augenblick t = to)
vp(to) = der Zahlwert der sofortigen Kosten, die mit dem Betrieb des Maschinenteiles verbinden sind (im Augenblick t = to)
Die sofortigen Kosten vp(t) werden definiert:
(6)
Aus der Definition (6) hevorgeht:
(7)
Die Situation nach den Gleichungen (5) und (7) ist im Bild 1 dargestellt.
Weil es nach (1) und (5) gilt
(8)
ist es auch aus Bild 1 sichtlich, das die Fläche oben die Kurve vp(to) ist proportional der Zahlwert No. Dieses Faktum ist für die Feststellung der Zahnwert (der optimal Augenblick zur Erneuerung) zu nutzen: man braucht nur die Abhängigkeit vp(t) und die Zahlwert den Erneuerungskosten No zu kennen.
4. RESTWERT RENOVIRUNGSFÄHIGES MASCHINENTEILES
Es sollen zum Beispiel zwei verschiedene Varianten der Erneuerung einer beschädigten Maschinenteil vergleichen [3], [4], und zwar:
·
der Ersatz mit einem neuen Maschinenteil·
die Renovierung des beschädigten Maschinenteiles.Es soll auch ein ökonomischen Effekt festzustellen.
Nach (1) ist analogisch zu schreiben:
(9)
wo bedeutet
No1,2 = die Erneuerungskosten des Maschinenteiles der 1,2 Methode
Np1,2(to1,2) = die Betriebskosten des Maschinenteiles der 1,2 Methode
to1,2 = die Nutzungsdauer des Maschinenteiles der 1,2 Methode
E = der ökonomische Effekt
Aus der Gleichung (9) folgt:
(10)
Die Gleichung (10) zeigt den ökonomischen Effekt der zweite Methode der Renovierung. Wenn es gilt E > 0, ist die zweite Methode vorteilhäfter als erste Methode. Für solche abgenützten, renovierungsfähigen Maschinenteil ist dann zu schreiben:
(11)
wo bedeutet
Wd = die wirkliche Wert abgenütztenes, renovirungsfähiges Maschinenteiles
Ws = die Wert derselbe Maschinenteil, wenn er Schrot ist
E = der ökonomische Effekt, der aus die Renovierung derselben Maschinenteil fließt aus.
Also: wenn eine Renovierung eines Maschinenteiles ökonomisch günstig ist, ist der Wert des abgenützten, renovierungsfähigen Maschinenteiles höher als der Wert derselben Teil als Schrot.
5. ZUSAMMENFASSUNG
Eine Gleichung der spezifischen Kosten kann als ein theoretischer Ausweg mancheren Erwägungen dienen. Dadurch sind verschiedene Situationen leichter und objektiv zu lösen. Am öftenstens es wahrscheinlich eine Wahl am besten Variante zwischen mehreren Möglichkeiten, eine Feststellung des optimalen Augenblick der Erneuerung oder eine Feststellung eines Restwertes renovierungsfähiges Maschinenteiles sein kann. Dasselbe Princip ist auch für andere ähnliche Aufgabe auszunutzen.
6. LITERATUR
1. Pošta, J.: Perspektiven der Maschinenteilrenovierung. In: Trends in Agricultural engineering, Prague, 1992, s. 3
2. Havlíček, J. e.a: Provozní spolehlivost strojů. SZN, Praha, 2. Ausgabe, 1989, 616 s.
3. Pošta, J. - Havlíček, J. - Černovol, M.: Renovace opotřebených strojních součástí. /Wissenschaftliche Monografie/. Prag, 1991, 144 s.
4. Pošta, J.: Technologie údržby a oprav strojů. ČZU, Praha, 1996, 196 s
.,